Die Wissenschaft hinter einem aktiven Sexualleben - Was kann man tun?

Vieles dreht sich in unserer modernen Welt um Sex. Das Thema Sex, welches vor einigen Jahrzehnten noch mehr oder weniger ein Tabuthema ist, wird heute längst offen diskutiert, beworben und auch für gut befunden. Ein aktives Sexualleben wird sogar von vielen Medizinern und Wissenschaftlern als für sehr wichtig eingestuft, sowohl für Mann als auch Frau. Doch wie genau ist all dies eigentlich definiert? Was genau heißt es, ein aktives Sexualleben zu haben? Wir wollen der Sache auf den Grund gehen.

Aktives Sexualleben - Was genau ist das?

Es gibt keine genaue Definition von einem "aktiven" oder "gesunden" Sexualleben. Im Volksmunde sind sich jedoch alle einige darüber, dass zu einer funktionierenden und glücklichen Partnerschaft, auch ein aktives Sexualleben gehört. Dazu gehört unter anderem auch, dass sowohl Mann als auch Frau die Möglichkeit haben, sich frei in ihrer Sexualität entfalten zu können. Damit das funktioniert und beide Parteien glücklich in der Sache werden, müssen wir selbst dafür sorgen, dass wir gesund sind und auch im physiologischen Sinne, gut funktionieren. Für den Mann ist zum Beispiel wichtig, dass er sicherstellt, dass seine Hormone in Ordnung sind. Ist dies nicht so, so kann sich dies unter anderem durch mangelnde "Ausdauer" im Bett äußern. Damit ist gemeint, dass er zu früh ejakuliert. Natürlich halten insbesondere Männer nicht ewig Sex aus, ohne zum Höhepunkt zu kommen, wenn der Sex denn gut. Eine zu frühe Ejakulation jedoch, kann ein Zeichen für eine erektile Dysfunktion sein.

Ernährung, Ernährung, Ernährung

In jedem Fall kann man aber auch selbst dafür sorgen, dass es im Bett wieder besser läuft und man vor allem als Mann, seine Partnerin auch glücklich machen kann. Die erste Anlaufstelle ist neben sportlicher Aktivität, wie zum Beispiel Krafttraining, die Ernährung. Die Ernährung regelt in unserem Körper sehr viel und kann sowohl zur positiven Entwicklung unseres Sexuallebens beitragen, als auch zu einer negativen Entwicklung.

Granatapfel-Saft - Mit einer Viagra ähnlichen Wirkung

Interessant in diesem Feld ist zum Beispiel der der Granatapfel. Insbesondere Granatapfel-Saft, der laut einigen Studien und neuen Erkenntnissen sogar eine Viagra ähnliche Funktion haben soll. Grund dafür ist unter anderem der hohe Anteil an Antioxidantien. Antioxidantien sind für den Blutfluss wichtig und beugen auch Krankheiten vor, wie zum Beispiel einem Herzinfarkt oder weiteren Problem dieser Art. Weitere Studien haben festgestellt, dass die rote Frucht auch den Testosteronwert steigern kann, das für Männer wohl wichtigste Hormon, wenn es um den Testosteronwert und das damit einhergehende Sexualleben geht. Ebenso soll sich die Spermienqualität verbessern, wenn man regelmäßig Granatapfel-Saft trinkt oder die Früchte isst. Interessant an dieser Stelle ist folgende Seite: vi-grow.com. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

Organische Chia-Samen

Ein weiteres sogenanntes Superfood, wenn es um das Thema Sexualität beim Mann geht, sind Chia Samen. Genauer gesagt, organische Chia-Samen. Der größte Vorteil von Chia-Samen ist der hohe Anteil an sogenannten Omega-3 Fettsäuren. Dabei handelt es sich um essenzielle Fettsäuren für unseren Körper, da wir diese nicht selber herstellen können. Hat man einen Mangel an Omega-3-Fettsäuren, so kann sich dies unter anderem auf unsere Leistungsfähigkeit des Gehirns auswirken, sowie auch förderlich gegenüber Depressionen. Neben Chia-Samen kommt Omega-3 auch häufig in Fisch vor. Wer allerdings kein Fisch mag, der sollte regelmäßig Chia-Samen konsumieren, da diese Samen neben den genannten Eigenschaften, ausgehend aus dem hohen Anteil an Omega-3, auch für einen gesteigerten Blutfluss sorgen. Dies ist für gesunde Erektionen bei Männern, sehr wichtig.